Camping liegt voll im Trend

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Die „F.re.e“ ist die größte Freizeitmesse im süddeutschen Raum. Bis 24. Februar werden Besucherinnen und Besucher dort rund um das Thema Freizeit und Urlaub informiert. Derzeit voll im Trend: Heimaturlaub im „mobilen Hotel“. Landtagsabgeordneter Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, begrüßt diese Entwicklung. Der Politiker will diese „Stärkung der heimischen Tourismuswirtschaft“ weiter fördern.

Über 1300 Aussteller werben derzeit für Reiseangebote und die neuesten Trends in Sachen Erholung, Freizeit und Urlaub. Großer Beliebtheit erfreut sich in diesem Jahr besonders das Thema „mobiles Reise“. Caravans, Wohnmobile und Multivans ermöglichen den Traum von Unabhängigkeit und Freiheit – und bieten trotzdem ein bequemes Bett und allen gewünschten Komfort. Über 60.000 Freizeitmobile seien im vergangenen Jahr verkauft worden, erzählt Marc Dreckmeier, Marketingleiter des Caravaning Industrieverbands. Auch die ersten Wochen in 2019 hätten diesen Erfolg bereits weitergeführt. Für das weitere Jahr erhoffen sich die Hersteller der Mobile Wachstum im zweistelligen Prozentbereich.

Der neue Trend freut auch AfD-Landtagsabgeordneten Franz Bergmüller. „Erholung und Abenteuer liegen durch ‚Urlaub im Camper’ für die meisten Menschen direkt vor der Tür. Anstatt in weit entfernte Länder zu fliegen, ist Bayern ein äußerst beliebtes Reiseziel für die Deutschen. Und auch aus Nachbarländern dürfen wir viele Urlauber in Wohnmobilen und Campern begrüßen.“ Der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion sieht darin eine „enorme Stärkung der heimischen Tourismuspolitik“ und möchte diese positive Entwicklung weiter fördern. „Wir fordern dringend Entbürokratisierung und eine Senkung der MwSt, um Betriebe in der Tourismusbranche nachhaltig zu entlasten und faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen“, so Bergmüller, „der große Erfolg der Freizeitmesse ‚F.re.e’ zeigt das große Potential dieser Branche. Mehr Urlauber in Bayern haben schlussendlich auch positive Effekte auf die weitere Wirtschaft. Daher setzen wir uns dafür ein, den heimischen Tourismus aktiv zu fördern und zu unterstützen.“