Söder zerstört Bayerns Tourismus – 2G-Regeln und Maskenpflicht gelten weiterhin

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Die neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 21. Februar bringt wenig Neuerungen. Weiterhin gelten strenge Corona-Regeln wie 2G und FFP2-Maskenpflicht in Beherbergungsbetrieben. In Österreich hingegen werden ab dem 5. März viele Regeln in der Hotellerie aufgehoben, und auch die Einreise ist ab heute unter Einhaltung der 3G-Regel wieder möglich. Dazu äußert sich Franz Bergmüller, stellvertretender Vorsitzender und tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, wie folgt:

„Selbst in Österreich, wo ebenso wie in Deutschland ein strenges Corona-Regime vorherrschte, werden nun manche Maßnahmen gelockert. In weiten Teilen des Landes fallen die FFP2-Maskenpflicht und die G-Regelungen ab dem 5. März weg, so dass sich Gastronomie und Tourismusbranche in unserem Nachbarland erholen können. Und noch weitaus besser sieht es in anderen Ländern aus, wo man längst zur Normalität zurückgekehrt ist.

Nur in Deutschland denken die Regierenden nicht einmal ansatzweise darüber nach, die 2G-Regeln oder die Maskenpflicht aufzugeben. Auch die neue Verordnung der Bayerischen Staatsregierung deutet darauf hin, dass es keine großen Lockerungen geben wird. Viele Menschen buchen aber bereits jetzt ihre Sommerurlaube. Sie werden lieber in solchen Ländern ihren Urlaub genießen, wo man sich wieder frei und ohne Gängelungen bewegen kann.

Herrn Söder liegt nicht sehr viel an der bayerischen Gastro- und Tourismusbranche, denn er zerstört diese nachhaltig, wenn er weiter auf 2G-Regeln und Maskenpflicht beharrt. Ich fordere die Staatsregierung auf, die willkürlichen und sinnlosen Maßnahmen sofort aufzuheben, um das Überleben von Gastronomie und Tourismus in Bayern zu sichern!“