Zahlreiche Unternehmen sehen sich laut ifo Institut existenziell bedroht

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Ein großer Teil der Unternehmen in Deutschland fühlt sich durch die Corona-Politik in ihrer Existenz bedroht. Dies geht aus der Dezember-Umfrage des ifo Instituts hervor. Am stärksten gefährdet sehen sich Reisebüros und -veranstalter mit 73,2 Prozent sowie Veranstaltungsunternehmen mit 67,4 Prozent. Auch in Gastronomie und Hotellerie fürchtet eine Mehrheit der Betriebe um ihren Fortbestand: 52,5 Prozent der Restaurants und Gaststätten und sogar 58,8 Prozent der Beherbergungsbetriebe gaben dies an. Der stellvertretende Vorsitzende und industriepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Gerd Mannes, kommentiert dies wie folgt:

„Die Lage der deutschen Wirtschaft ist verheerend. Dies liegt nicht etwa ‚an der Pandemie‘, wie beschwichtigend behauptet wird, sondern an der Corona-Politik der Altparteien. Schließlich waren auch andere Länder von Corona betroffen, konnten die Situation aber besser meistern oder sind bereits wieder zu normalen Verhältnissen zurückgekehrt. Wenn sich in Deutschland in manchen Branchen weit mehr als die Hälfte aller Unternehmen existenziell bedroht fühlt, sollte das eigentlich ein Alarmsignal sein. Bundes- und Staatsregierung müssten sämtliche Maßnahmen, die die Wirtschaft unnötig schädigen, sofort beenden und insbesondere dem Mittelstand unter die Arme greifen. Stattdessen drohen die Ampel sowie die Bayerische Staatsregierung eine Verlängerung und Verschärfung des Ausnahmezustands an. Kein Wunder, dass sich die Aussichten in vielen Wirtschaftszweigen immer weiter verdüstern! Das triste ‚Weiter so‘ führt zahllose Unternehmen in den Untergang. Die Folgen sind Massenarbeitslosigkeit und verödete Innenstädte. Ich fordere die Staatsregierung auf, die Politik der mutwilligen Zerstörung unserer Wirtschaft zu beenden.“