MdB Gerold Otten spricht Klartext

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Schwarz auf Weiß“ sprach jetzt MdB Gerold Otten im Rosenheimer Bürgerbüro. Der Außen- und Sicherheitspolitiker diskutierte gemeinsam mit den Gästen über aktuelle Themen aus Berlin. Unter anderem ging der Abgeordnete dabei auf die Idee einer europäischen Armee, sowie auf die Untersuchungen zur Bundeswehr-Berater-Affäre ein.

Gorch Fock, G36-Nachfolger als neue Sturmgewehre für die Deutsche Bundeswehr und Auslandseinsätze. In seinem außen- und sicherheitspolitischen Bericht aus Berlin informierte MdB Gerold Otten jetzt über unterschiedlichste Themen und aktuelle Problematiken im Bundestag. Insbesondere spricht sich der AfD-Politiker in Bezug auf die derzeitige Sicherheits- und Außenpolitik klar gegen eine europäische Armee aus. Zuletzt hatte Juso-Chef Kevin Kühnert gefordert, durch den Aufbau einer EU-Armee nationale Armeen in Europa vollständig zu ersetzen. Für MdB Gerold Otten ein untragbarer Vorschlag. Weiter ging der Abgeordnete auf die kürzlich angelaufenen Untersuchungen zur Berater-Affäre in der Deutschen Bundeswehr ein. Ende März hatte der damit betreute Untersuchungsausschuss die ersten Zeugen gehört. Konkret geht es dabei um die Frage, ob durch Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums Beraterunternehmen von Freunden Aufträge zugespielt wurden.

„Ich bedanke mich vielmals bei Gerold Otten für diesen informativen und sehr gelungenen Abend“, sagt AfD-Landtagsabgeordneter Andreas Winhart, „der sicherheits- und wehrpolitische Kurs wird derzeit auf Landes- und Bundesebenen stark diskutiert. Umso mehr freut es mich, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern durch unsere ‚Schwarz auf Weiß’-Veranstaltungsreihe einen direkten Einblick in die aktuellen Geschehnisse bieten können.“ Dem schließt sich auch MdL Franz Bergmüller an. „Wir sind stolz darauf, dass Politik bei uns noch im Dialog und in gemeinsamer Diskussion stattfindet“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, „als gewählte Volksvertreter können wir so unserem Auftrag und dem in uns gelegte Vertrauen gerecht werden.“