Am 27. April äußerten sich sowohl Ministerpräsident Söder als auch Münchens OB Reiter skeptisch zum Münchner Oktoberfest 2021, um die Bürger auf die beabsichtigte erneute Absage des beliebten Volksfests vorzubereiten. Statt Entscheidungen, die an örtliche Verhältnisse angepasst sind, streben Söder und Reiter eine einheitliche Totalabsage an: „da es ja sinnvoll wäre – wie im letzten Jahr auch – die Entscheidung mit Blick auf alle großen bayrischen Volksfeste einheitlich zu treffen.“ Dabei argumentieren die beiden mit der globalen Bedeutung des Münchner Oktoberfests: „deshalb gilt es natürlich auch, die weltweite Entwicklung der Pandemie zu berücksichtigen.“ Dazu der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron und der bayerische Landtagsabgeordnete Franz Bergmüller: