Brandbriefe an die Politik

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Die Verzweiflung der Bürger in Hinblick auf die unverhältnismäßigen Einschränkungen in der Coronakrise nimmt weiter zu. Mit Hilferufen und Brandbriefen wenden sich deshalb immer mehr Verbände oder Einzelpersonen an die Politik.

Brief von Helmut Büber:

Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter(innen),

es dürfte in der Zwischenzeit klar sein, dass der PCR-Test weder feststellen kann, ob jemand krank und/oder ansteckend ist.
Klar dürfte auch sein, dass positiv getestete Menschen, die symptomlos sind, das Virus nicht “weitergeben” können.
Es ist auch allgemeines Rechtsgut, dass es rechtlich nicht möglich sein darf, dass symptomlose Menschen in Quarantäne geschickt werden dürfen und ein Kontaktverbot zu erlassen.

Es ist auch eindeutig so, dass FFP-2-Masken für den privaten Alltagsgebrauch nicht geeignet sind, keinen Virenschutz bieten und “Einmalmasken” sind. Auch diese arbeitsmedizinischen Vorschriften und - Erkenntnisse scheren die Politiker einen “Dreck”.

Dass in einem Wissenschaftlergremium, das die Bundesregierung vor den Lockdown-Entscheidungen beraten hat, indem ein Tierarzt und zwei Physiker sitzen, ist abenteuerlich. Nicht ein Lockdown-Kritiker ist hier gehört worden.

Zum Lockdown gibt es eine brandaktuelle Studie von Dr. John Ioannidis, dem renommiertesten Epidemiologen, die beweist, dass Lockdowns nahezug wirkungslos sind und andere Lösungsansätze bessere Ergebnisse liefern.

Die Altersstruktur der an COVID-19 verstorbenen Menschen lässt ganz klar erkennen, dass eine Lebensgefahr nur für die über 80jährigen ist. Und trotzdem werden alle Bevölkerungsgruppen einschl. von Kindern “geschützt”.

In einer Zeit, wo der am meisten medienwirksam auftretende “Experte”, Karl Lauterbach, ein nie praktizierender Dr. med. und auf jeden Fall kein studierter Epidemiologe ist, nur Angst und Panik verbreiten darf, kann es eine fundierte strategische, auf Fakten basierende Vorgehensweise nicht geben.

Ein Amtsrichter hat in Weimar ein bemerkenswertes Urteil über das “Kontaktverbot” erlassen.
Die Urteilsbegründung nimmt nahezu alle Pro-Lockdown-Argumente ins Visier und auseinander.

Unser Land wird am Ende dieses Jahres nicht mehr wieder zu erkennen sein.

Unzählige Existenzen wurden vernichtet. Es gab durch die Lockdowns mehr Tote als durch den Virus (z. B. Selbstmorde, unterlassene Operationen, verschobenen Untersuchungen, verhungerte Kinder in der Dritten Welt). Die Sozialkassen sind ausgetrocknet (auch kein Geld mehr für Asylbewerber). Das führt zu sozialen Unruhen an allen Ecken. Die Abgabenlast, derzeit schon weltweit die höchste, wird untragbar. Die Klimasteuer wird zum Stopfen der Löcher missbraucht. Rosige Aussichten - nicht?
Deutschland ist definitiv am Ende, die meisten anderen Länder (mit Ausnahme von China) sind noch schlechter dran. Soll ich jetzt jubeln? Die Länder begehen gerade kollektiven Selbstmord.

Der “Great Reset”, den die Eliten um Klaus Schwab anstreben, kann kommen. Politik wird nicht von Politikern gemacht. Aber dazu muss zuerst alles zerstört werden.
Die Titanic sinkt. die Bordkapelle spielt weiter und die Passagiere (einschl. der Medien) bejubeln den Eisberg.

Brief von Tobias Demharter:
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