Eine Übersicht über interessante und wichtige Informationen zu verschiedenen Themen:
Leserbrief zu „SPD gegen Friedensrat“ vom 21. Jan. 2025 (Münchner Merkur)
„Die SPD handelt völlig richtig, wenn sie den von Trump vorgeschlagenen Friedensrat mit Argwöhn beäugt. Der amerikanische Präsident scheint den Schöpfungsauftrag „Macht Euch die Erde untertan“ missverstanden zu haben. Jedenfalls zielen all seine Aktionen darauf ab, dass sich seine Familie und sein Geldfreundeskreis massiv bereichern können. Für Ausgaben wie Wiederaufbau der von Kriegen zerstörten Länder sind dann andere, insbesondere die europäischen Länder zuständig. Die westlichen Regierungen lassen sich da von Trump mit dem Nasenring durch die Manege führen und vergessen dabei, dass auch in ihren eigenen Ländern große Aufgaben anstehen und wundern sich dann, dass die politischen Ränder laufend Zulauf bekommen. An den Stammtischen kursieren da schon Sprüche wie „es ist erwiesen, dass es außerhalb der Erde kein Leben gibt, sonst hätte Deutschland dorthin längst Geld geschickt.“
Franz-Xaver Thielmann
Treffender Artikel über Leistung, die sich nicht mehr lohnt
Wenn Arbeit stärker belastet, soziale Sicherheiten abgebaut und Perspektiven verschoben werden, geht der Sinn für Leistung verloren.
Ein sehr zutreffender Artikel über den Wirtschaftsstandort Deutschland
Hymnensingen an Schulen soll Identität stärken
Markus Söder will die von der CSU geforderte Hymnenpflicht an bayerischen Schulen bereits bis Juli umsetzen, damit sie bei kommenden Abschlussfeiern gilt. Das gemeinsame Singen soll Identität schaffen und wird an vielen Schulen bereits praktiziert.
Automatismus statt Verantwortung: Der Sozialstaat außer Kontrolle
Was hier als „Entbürokratisierung“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Kapitulation des Staates vor Kontrolle und Verantwortung. Wenn Geld automatisch fließt, ohne Antrag und ohne wirksame Prüfung, wird Missbrauch nicht verhindert, sondern einkalkuliert. Die Explosion der Auslandszahlungen ist kein Zufall, sondern das Resultat politischer Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Steuerzahler.
Erste Risse im Transferstaat
Nach jahrelanger Diffamierung von Kritikern reagieren erste Ruhrgebietsstädte auf Missbrauchsvorwürfe: Sozialleistungen werden gestrichen, EU-Arbeitnehmerstatus aberkannt und Ausreisen angeordnet. Knappes Geld erzwingt Maßnahmen, die zuvor als unmöglich galten.
Agrar-News
- Grüne Woche: Branche beschwichtigt („Markt erholt sich“)
Kommentar MdL Bergmüller: Die politisch Verantwortlichen betreiben auf der Grünen Woche Augenauswischerei, dass eine kurzfristige Verbesserung der Milchpreise zu erwarten sind. Was in der Zwischenzeit wieder mal ruiniert wurde an Vertrauen, vergessen die Regierungspolitiker dabei. - Milchpreise: Börsenwerte leicht steigend, aber weit unter Produktionskosten
- Erzeuger: Preisrückgänge bis zu 40 %, Kostendeckung erst ab ca. 53 Cent/kg
- Mercosur: Entscheidung um mind. 6 Monate verschoben (EuGH-Prüfung)
- Schlachtungen: 2025 deutlich weniger Kühe geschlachtet
- Wasser: UN warnt vor globalem Wasserbankrott
- Milchmenge: Weiter steigende Anlieferungen in DE und EU
Quelle: BDM
Konsumklima erholt sich auf niedrigem Niveau
Studie: 67% der Familienunternehmen aus Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich blicken langfristig moderat optimistisch in die Zukunft
Konjunkturentwicklung im bayerischen Handwerk im 4. Quartal 2025
80 % der Betriebe beurteilten ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend, genauso viel wie im entsprechenden Vorjahresquartal.
Warum Bewertungen unsere Kaufentscheidungen lenken
Wir lesen Bewertungen, weil sie uns Sicherheit geben: Laut einer Bitkom-Studie nutzen 65 Prozent der deutschen Online-Käufer Kundenbewertungen als wichtigste Entscheidungshilfe – noch vor Preisvergleichen oder Empfehlungen von Freunden. Die Einschätzungen anderer Käufer helfen, Unsicherheit zu reduzieren und Risiken besser einzuschätzen, selbst wenn es sich um fremde Personen handelt.
Konjunktur auf einen Blick – Bayerische Wirtschaft 2026: Leichte Erholung trotz Herausforderungen
Aktuelle Prognosen zeigen für die bayerische Wirtschaft im Jahr 2026 eine verhaltene Erholung nach längerer Phase der Stagnation, unterstützt durch eine leicht bessere Stimmung im Geschäftsklima und positive Erwartungen im Exportbereich. Gleichzeitig bleiben Herausforderungen bestehen, etwa ein schwacher Arbeitsmarkt, strukturelle Belastungen und anhaltende Unsicherheiten in wichtigen Branchen wie der Industrie. Insgesamt deutet sich ein Beginn der Erholung an, jedoch auf niedrigem Niveau und mit noch spürbaren Risiken
Ein interessanter Artikel von Alexander Wendt