MdL Franz Bergmüller begrüßt den neuen Kreisverkehr als ortsansässiger Landtagsabgeordneter sowohl verkehrstechnisch als auch unfalltechnisch.

Pressemitteilung des Staatlichen Bauamts Rosenheim

Bauarbeiten enden planmäßig, der Verkehr rollt bereits
Knapp vier Monate ist am neuen Kreisverkehr an der Einmündung der Staatsstraße 2078 und der RO 8 bei Bruckmühl gearbeitet worden, nun stehen auch die letzten Restarbeiten wie geplant kurz vor ihrem Abschluss; der Verkehr rollt bereits. Bereichsleiter Straßenbau des Staatlichen Bauamts Rosenheim, Dr. Hermann Streicher: „Mit insgesamt rund 22.000 Fahrzeugen täglich haben wir an diesem Einmündungsbereich eine überdurchschnittlich hohe verkehrliche Belastung. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu schweren Verkehrsunfällen. Bei einem umfangreichen Variantenvergleich hatte sich hier der Bau eines Kreisverkehrs als die beste Lösung zur Entschärfung dieses Unfallschwerpunkts herausgestellt.“Nach Abschluss aller dafür notwendigen Vorplanungen hatte die beauftragte Baufirma Anfang Juni mit dem Bau begonnen. Bei der Beschaffung aller notwendigen Grundstücksflächen wurde das Staatliche Bauamt Rosenheim vom Markt Bruckmühl und Bürgermeister Richard Richter unterstützt: „Ich bedanke mich beim Staatlichen Bauamt Rosenheim, dem Landkreis Rosenheim und den betroffenen Grundstückseigentümern im Namen aller Verkehrsteilnehmer, dass dieser Unfallschwerpunkt aufgelöst werden konnte. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit war wohltuend und zielführend. Die Baumaßnahme hat zu Einschränkungen im Straßenverkehr und in der Erreichbarkeit des Ortskerns geführt. Alle Beteiligten waren jedoch stets bemüht, diese so kurz wie möglich zu halten. Die Umsetzung des Bauwerks und der dafür benötigte Zeitraum waren vorbildlich und kurz.“Um die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten, hatte das Staatliche Bauamt zunächst südlich des Knotenpunkts eine Behelfsumfahrung herstellen und den Verkehr umlegen lassen. Anschließend wurde mit den umfangreichen Tiefbau- und Erdarbeiten begonnen und der Unterbau hergestellt, der die Asphaltfahrbahn trägt. 40 Meter ist der neue Kreisverkehr breit, damit auch größere LKW ihn problemlos passieren können.

Der Landkreis Rosenheim hatte sich an den Kosten für den Neubau beteiligt. Landrat Otto Lederer: „Mit dem neuen Kreisverkehr wird ein seit Jahren bekannter Unfallschwerpunkt nachhaltig entschärft. Gerade angesichts des hohen Verkehrsaufkommens war es wichtig, hier eine Lösung zu finden, die die Sicherheit deutlich verbessert und gleichzeitig einen reibungslosen Verkehrsfluss ermöglicht. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Bauarbeiten nun abgeschlossen sind. Mein Dank gilt dem Staatlichen Bauamt Rosenheim, der Marktgemeinde Bruckmühl und allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit – und nicht zuletzt den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld während der Bauzeit.“Rund eine Million Euro hat der Neubau des Kreisverkehrs gekostet. 300.000 Euro davon steuerte der Landkreis Rosenheim bei. Die übrigen Kosten trägt der Freistaat Bayern, der damit in die Verkehrssicherheit seiner Staatsstraßen investiert.

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Ein neuer Kreisverkehr entschärft den Unfallschwerpunkt bei Bruckmühl

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