Ideologische Energiewende und Tatenlosigkeit treiben Deutschland in den Ruin – Deutschland wird bis zu 80 Gaskraftwerke brauchen

Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags haben in einem Sachstandsbericht das Thema der Erdgasimporte sowie die Notwendigkeit von Erdgaskraftwerken in Deutschland analysiert. Zur Sicherung des Strom- und Energiebedarfs könnte bis 2030 ein Netto-Zubau von bis zu 40 Giga-Watt notwendig sein. Je nach „Technik, Größe und Wirkungsgrad der konkreten neuen Gaskraftwerke“ müsse man bis zu 80 neue Anlagen errichten. Die stellvertretenden Vorsitzenden und industrie-, sowie wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Gerd Mannes und Franz Bergmüller, sagen hierzu:

Bergmüller: Ideologische Energiewende schädigt Deutschland enorm!

Wie der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags jetzt im Rahmen einer Arbeit zu Einzelfragen bezüglich Erdgasimporten und Kraftwerkskapazitäten feststellte, müssten in den nächsten Jahren 50-80 neue Gaskraftwerke in Deutschland erbaut werden, um die Stromversorgung bei einem Kohleausstieg bis zum Jahr 2030 sicherzustellen. Dazu Franz Bergmüller, wirtschaftspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der bayerischen AfD-Fraktion:

Aus für EEG-Umlage?

Die FDP will die EEG-Umlage bis Herbst abschaffen. So lauten zumindest die Schlagzeilen bezüglich des Vorstoßes von Lindner. Doch bei näherem Hinsehen erweist sich der Plan lediglich als geschickte Marketing-Strategie.

Lobbyisten gefährden Deutschlands Stromversorgung

100 Prozent erneuerbare Energie bis 2030? Mit populistischen Studien gefährden Lobbyisten zunehmend Deutschlands Stromversorgung. Dazu Franz Bergmüller, wirtschaftspolitischer Sprecher der bayerischen AfD-Fraktion:

Der nationale Stromausfall rückt immer näher!

Mit der radikalen Energiepolitik schaufelt sich Deutschland sein eigenes Grab. Die Energiesicherheit ist nicht mehr gegeben. Dazu der Kommentar von MdL Franz Bergmüller, Leiter des AfD-Arbeitskreises für Energie im Bayerischen Landtag:

Klarstellung zu Falschbehauptungen von Öko-Lobbyisten: Wasserkraft sichert den heimischen Strombedarf besonders umweltfreundlich!

Der Verein Lebensraum Lechtal trat kürzlich mit dem Slogan „Wasserkraft ist kein Ökostrom“ an die Öffentlichkeit. Seine Kritik an den angeblich umweltschädlichen Folgen der Energieproduktion durch Wasserkraft im Alpenraum deckt sich mit den Positionen anderer Lobbyverbände sowie des Umweltbundesamtes. Dieses ruft auf seiner Webseite zum Erhalt der „nur noch teilweise intakten Wildflusslandschaft“ auf. Dazu die Pressemitteilung von Franz Bergmüller, wirtschafts- und tourismuspolitischem Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, der auch Sprecher für kommunale Angelegenheiten in Oberbayern ist:

Nach Kern- und Kohlekraft steht die Wasserkraft auf Abschussliste

Nachdem aus rein ideologischen Gründen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Ausstieg aus der Kern- und Kohlekraft beschlossen wurde, steht nun ein nächstes Ziel auf der Abschussliste der zerstörerischen Umweltfanatiker. Auch die Wasserkraft wird jetzt verteufelt, sie schade den Fischen. CSU, FW, SPD, FDP und die Grünen klatschen natürlich laut Beifall. Woher der Strom in Zukunft kommen soll, bleibt eine offene Frage. Dazu sagen Josef Seidl, energiepolitscher Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag und Franz Bergmüller, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag: