Eine Zusammenfassung relevanter Ereignisse der Woche in den USA vom 20. September 2026:
Trump verbannt CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus. Gleichzeitig veröffentlicht er eine Liste mit rund 50 Falschmeldungen und Hoaxes, die CNN in den vergangenen Jahren verbreitet hat (Bild). Darunter: der angebliche Nazi-Gruß von Elon Musk, die Behauptung, ICE habe einen Fünfjährigen inhaftiert, das verhungernde Baby von Gaza, und Trumps Beziehungen nach Moskau.
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Das Weiße Haus unter Joe Biden hat 440 konservativen Journalisten, den Pressezugang zum Weißen Haus gestrichen.
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Obama sagt: „Was wohl los gewesen wäre, wenn ich Pressevertreter aus dem Weißen Haus geschmissen hätte?“, und vergisst gleichzeitig, dass er 2009 genau das mit Fox News gemacht hat.
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ActBlue ist die wichtigste Fundraising-Plattform der Demokraten. Ein Bericht aus dem US-Kongress zeigt nun, dass ActBlue Spenden aus dem Ausland angenommen und die Herkunft des Geldes vertuscht hat (Spenden aus dem Ausland sind illegal). Bei einer Befragung vor dem Kongress verweigern mehrere ActBlue-Mitarbeiter, darunter die Chefin, die Aussage mit Verweis auf den fünften Verfassungszusatz.
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JD Vance beschuldigt die Biden-Administration von Milliarden schwerem Sozialhilfebetrug gewusst und absichtlich weggeschaut zu haben. „Unsere Administration wird nicht wegschauen. Warum soll man als Bürger Steuern zahlen, wenn man sieht, dass das Geld später gestohlen wird?“
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Das Repräsentantenhaus billigt einen Vorschlag von Trump, eine eigene Anti-Betrugs-Kommission innerhalb der Regierung zu gründen, um Betrug bei Steuermitteln zu bekämpfen. Alle 70 „Nein“-Stimmen kommen von Demokraten.
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Jetzt bewiesen. Weil Illegale beim US-Zensus mitgezählt werden, haben die Demokraten 18 Sitze im Repräsentantenhaus, die ihnen sonst nicht zustehen würden. (Im Repräsentantenhaus sind die Kräfteverhältnisse momentan 218 Republikaner zu 214 Demokraten.)
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US Militär bestätigt zum ersten Mal., es hat Waffen im Weltall stationiert.
https://x.com/CNN/status/2099770252452139150?s=20
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Bodycams waren nach dem Tod von George Floyd der Traum vieler Linker, um Polizeigewalt zu dokumentieren. Sie sollten dazu dienen, weiße Polizisten zu überführen, die angeblich jedes Jahr Dutzende unschuldige Schwarze töten. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: In Hunderten von Fällen konnten Polizisten durch Bodycam-Aufnahmen nachweisen, dass sie zuerst angegriffen wurden oder aus Notwehr gehandelt haben. Nun fordern erste linke Politiker in Wisconsin, Bodycams für Polizisten zu verbieten. Sie seien „rassistisch“.
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Fani Willis, die Staatsanwältin aus Georgia, die 2024 ein Strafverfahren gegen Donald Trump wegen des Versuchs leitete, das Ergebnis der Wahl 2020 in Georgia zu kippen, musste nun unter Eid über ihre Ermittlungen aussagen. Man glaubt, dass sie eng mit dem Biden Weißen Haus zusammenarbeite.
(ts)