Großartige Leistung der AfD in Sachsen und Brandenburg!

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Die Gewinner der aktuellen Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg stehen fest. In beiden Bundesländern konnte die AfD als zweitstärkste Partei punkten. Der bayerische Landtagsabgeordnete Franz Bergmüller begrüßt diese Ergebnisse. Er fordert die Regierungsparteien jetzt dazu auf, die Ausgrenzung der Partei endlich zu beenden und den Wählerwillen im Sinne der Demokratie zu akzeptieren.

„Herzliche Glückwünsche an meine AfD-Freunde aus Sachsen und Brandenburg“, so der AfD- Landtagsabgeordnete Franz Bergmüller, „Euer Einsatz und Eure unermüdliche Arbeit wurden mit großartigen Wahlergebnissen belohnt!“ Trotz der Freude über die starken Prozente der AfD in Sachsen und Brandenburg sieht Bergmüller die Entwicklungen der letzten Tage auch kritisch. „Die Regierungsparteien sind trotz Verlusten mit einem blauen Auge davongekommen. Jetzt setzt sich die Polarisierung mit der AfD auf der einen und den Grünen auf der anderen Seite weiter fort“, so der bayerische Politiker, „die Mitte bröckelt nach jahrelanger Untätigkeit und Unglaubwürdigkeit ab.“

Obwohl in beiden Bundesländern mit der AfD als Koalitionspartner eine stabile Regierung möglich wäre, schließen alle anderen Parteien einen derartigen Zusammenschluss aus. „Wir leben in einer Demokratie. Wenn ein über ein Viertel der Bevölkerung eine Partei wählt, sollte dies von den anderen Parteien anerkannt und berücksichtigt werden“, so Bergmüller, „stattdessen setzten die Altparteien weiterhin auf Ausgrenzung und Diffamierung. Der AfD werfen sie die Abschaffung der Demokratie vor, während sie selbst den Willen der Bürgerinnen und Bürger schlichtweg übergehen.“

Trotzdem sieht der Landtagsabgeordnete eine positive Entwicklung für die AfD. „Die AfD hat die Linke im Osten als Volkspartei abgelöst“, sagt der Politiker, „momentan noch fühlen sich die Verlierer der Wahl als Sieger und reden die AfD als tatsächlichen Gewinner klein. Doch dieses ignorante Verhalten geht nur solange gut, bis die Bürgerinnen und Bürger aufwachen. Dass das bereits geschieht, zeigen die aktuellen Wahlergebnisse.“