Offener Brief eines besorgten Bürgers

Immer mehr Bürger wenden sich öffentlich an die Regierung, um ihren Unmut über die derzeitigen Regelungen und Maßnahmen kundzutun. Hier ein offener Brief eines besorgten Bürgers an Dr. Winfried Brechmann, Amtschef des Bayerischen Gesundheitsministeriums, und Ruth Nowak, Ministerialdirektorin.

Gastbeitrag: Offener Appell an die Bundesregierung

Dem Verfasser dieses offenen Briefs geht es in erster Linie nicht um finanzielle Wiedergutmachung. Vielmehr geht es um die ideellen Schäden, beispielsweise die Einschränkung der Freiheitsrechte, Stillstand im gesamten Bildungswesen und gesundheitliche Langzeitschäden. Die Befürchtung ist, dass China weder von Deutschland, noch von irgendeinem anderen europäischen Staat ernsthaft dafür zur Verantwortung gezogen wird – es wird weiterhin „business as usual“ betrieben. Hier der offene Appell im Wortlaut:

Deutscher Rechtsanwalt: Besorgter Brief an Abgeordnete

Ich wende mich heute an Sie, weil ich die aktuellen Entwicklungen in Deutschland, verursacht durch die „Corona-Maßnahmen“ des Bundes und der Länder, für äußerst bedenklich halte. Ich spreche insoweit auch stellvertretend für eine Vielzahl meiner Mandanten, welchen die aktuelle Situation Tag für Tag mehr zusetzt, die aber lieber anonym bleiben möchten.“ – Ein offener Brief eines besorgten Rechtsanwalts an alle bayerischen Landtagsabgeordneten und deutschen Bundestagsabgeordneten.

Dringende Bitte um Rationalität

Mit einem offenen Brief wandte sich ein besorgter Bürger jetzt an die Mitglieder des Deutschen Bundestags und des Bayerischen Landtags. Sein Hilferuf wurde von den meisten Abgeordneten mit nichtssagenden Floskeln beantwortet oder schlichtweg ignoriert. Franz Bergmüller, wirtschaftspolitischer Sprecher der bayerischen AfD-Fraktion, möchte jetzt auch die Öffentlichkeit auf dieses Schreiben aufmerksam machen: