Mindestlohn-Explosion: DIHK-Umfrage enthüllt massive Job- und Preistreiberei – 47 % der Betriebe müssen alle Löhne nach oben schrauben

Eine aktuelle DIHK-Umfrage unter 15.000 Unternehmen in Deutschland zeigt die dramatischen Folgen der Mindestlohnerhöhung auf 13,90 Euro pro Stunde ab Januar 2026 (vorher 12,41 Euro): 47 Prozent aller befragten Betriebe mussten die Löhne auch bei den besser verdienenden Mitarbeitern anheben, um Abstand zum Mindestlohn zu halten und Fachkräfte nicht zu verlieren. Dazu Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:

Franz Bergmüller: „Wir brauchen schnelle Hilfe für unsere heimische Gastronomie!“

Laut Statistischem Bundesamt liegt die deutsche Gastronomie im Februar real 19,5 % hinter den Umsätzen vom gleichen Zeitraum im Vorcoronajahr 2019. Die weiteren Aussichten für die Betriebe sehen schlecht aus: In einer aktuellen DEHOGA-Umfrage gaben fast 40 % der Unternehmen an, in diesem Jahr in die Verlustzone zu geraten. Dazu MdL Franz Bergmüller, Rosenheimer Abgeordneter im Bayerischen Landtag und erfahrener Gastronom:

Franz Bergmüller: „Mehrwertsteuersenkung für Gastronomie ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung!“

Die Einigungen im Koalitionsvertrag stehen fest. Auch für die Gastronomie enthält das Papier wichtige Punkte. Insbesondere die Rückkehr zum reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Speisen war von Branchenvertretern eindringlich gefordert worden. Dazu MdL Franz Bergmüller, Rosenheimer Abgeordneter im Bayerischen Landtag und tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

Franz Bergmüller: „Zurück zum reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Speisen in der Gastronomie!“

Das deutsche Gastgewerbe hat mit massiven Umsatzeinbußen und Gewinnrückgängen zu kämpfen. Das zeigt jetzt eine aktuelle DEHOGA-Umfrage. Laut den Betrieben ist insbesondere die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen verantwortlich für die verheerende Situation. Dazu der Rosenheimer Abgeordnete MdL Franz Bergmüller, tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag und Gastronom mit jahrzehntelanger Erfahrung:

Bergmüller: „Einheitlicher Mehrwertsteuersatz und Bürokratieabbau als Schlüssel zur Rettung der Gastronomie!“

Der Gastronomiesektor sieht sich weiterhin enormen Herausforderungen gegenübergestellt. Die aktuellen Umsatzzahlen verdeutlichen, dass die Branche auch Jahre nach der Pandemie nicht zum Vorkrisenniveau zurückgekehrt ist. So liegt der Umsatz in der Gastronomie im Februar 2024 im Vergleich zum Februar 2019 bei einem Minus von fast 16 Prozent. Dazu das Statement des bayerischen Landtagsabgeordneten, tourismuspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion, erfahrenen Gastronomen und ehemaligen DEHOGA-Vorstandsmitglied MdL Franz Bergmüller:

Bergmüller: „Unsere Gastronomiebranche steht vor dem Aus!“

Die Gastronomiebranche in Bayern und ganz Deutschland schlägt Alarm: Im Jahr 2023 musste jeder zehnte Gastronomiebetrieb seine Pforten dauerhaft schließen. Damit stieg die Anzahl der Insolvenzen um mehr als ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr.  Dazu das Statement des bayerischen Landtagsabgeordneten, tourismuspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion und erfahrenen Gastronomen MdL Franz Bergmüller: